Wirkmechanismus

Ein wesentlicher Bestandteil von PEP ist eine Klopftechnik namens EFT (Emotional Freedom Techniques), die von dem Amerikaner Gary Craig begründet wurde. EFT geht davon aus, dass die Ursache von Problem und Krankheiten ein gestörter Energiefluss ist. Solche Störungen können durch negative Erlebnisse, Gedanken oder Gefühle entstehen.

 

Hier setzt EFT an: die blockierten Kanäle werden anhand von bestimmten Akupunkturpunkten frei geklopft, während man mit der Aufmerksamkeit bei dem zugrundeliegenden Problem verweilt. Eine mögliche Erklärungsweise für die Wirkung der sogenannten „Klopftechniken“  ist, dass unser Hirn nicht gleichzeitig entspannt und im Stress sein kann. Denken wir an die belastende Situation reagiert unser Nervensystem mit Stress. Gleichzeitig erzeugt die parallele Aktivierung der Akupunkturpunkte eine Entspannung: unser Gehirn ist irritiert und vernetzt sich neu. Die angstbesetzte Situation wird „neutralisiert“.  

 

Es ist Dr. Bohne zu verdanken, dass dank ergänzender Methoden das Klopfen noch wirksamer ist, als ohnehin schon. Immerhin ist EFT bereits ein eigenständiger therapeutischer Ansatz. PEP vereint die Essenz der wirksamsten Interventionstechniken aus psychodynamischen, systemischen und hypnotherapeutischen sowie traumatherapeutischen Therapiekonzepten. Dr. Bohne hat sozusagen das „Best of“ dieser Ansätze zu einer effektiven Kurzzeit-Intervention kombiniert.

 

Neben der Auflösung der parafunktionalen (fehlgeleiteten) Emotionen mittels Klopfen fokussiert PEP auch auf die Veränderung parafunktionaler Beziehungsmuster und Kognitionen (d.h. Denkmuster und Glaubenssätze). Hierdurch kommt PEP in der Bearbeitung oft weiter als reine  „Klopf“-Techniken, weil die Ursachen der Problematik bearbeitet werden und nicht nur Symptomreduktion (emotionale Entlastung durch das Klopfen) stattfindet. 

 

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