Hemisphärenstimulation

Durch Methoden der „bilaterale Hemisphärenstimulation“ wird das Zusammenspiel der rechten und linken Hirnhälfte optimiert. Dies kann - je nach Präferenz des Klienten - über verschiedene Wege erfolgen, wie zum Beispiel auditive (abwechselnde akustische Signale via Kopfhörer) oder taktile (z.B. über Klopfbewegungen) rechts-links Stimulationen. Bei wingwave® veranlasst der Coach den Klienten i.d.R. zu schnellen Augenbewegungen analog zum REM-Schlaf.

 

Der Wirkmechanismus der bilateralen Hemisphärenstimulation lässt sich am besten anhand einer Metapher erläutern: Erinnerungen sind nicht wie dauerhaft archivierten „Akten“ unseres Gehirns. Sie sind veränderbar. Eine negative Erfahrung kann ausschließlich durch eine neue positive Erfahrung „verlernt“ werden. Hierzu muss das negative Erlebnis gezielt aktiviert und in einen „offenen“, und damit veränderbaren Zustand gebracht werden. Bei der Aktivierung der beiden Hirnhälften erlebt der Klient eine unwillkürliche Entspannung. Beruhigende Körpersignale gelangen in das Gehirn und zwar in einer Phase, in der bewusst das negative Erlebnis erinnert wird. Die negative Emotion wird durch die aktuelle Entspannung überlagert. Es ist beispielsweise unmöglich gleichzeitig Angst zu haben und entspannt zu sein. Der Gedächtnisinhalt an das Ereignis bleibt dabei erhalten und wird keinesfalls „gelöscht“. Aber die Klienten können oft erstmals von ihren Erlebnissen erzählen, ohne in emotionale „Aufruhr“ zu geraten. Das belastende Ereignis hat sich in ein Stück „neutrale“ Lebensgeschichte verwandelt.

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Cordula Söfftge

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Ich habe mich für Sie weitergebildet und biete ab sofort imaginative Familienaufstellungen mit wingwave® an. 

 

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